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Ninja Blast Tragbarer Mixer 4,4 von 5 Sternen

Ninja Blast Tragbarer Mixer
Ninja Blast Tragbarer Mixer

Morgens schnell einen Smoothie mixen und den Becher direkt mitnehmen: genau dafür wurde der Ninja Blast gebaut. Der kabellose Mini-Mixer kommt mit einem 530-ml-Becher, einem auslaufsicheren Deckel und einem Akku, der sich per USB-C aufladen lässt. Auf Amazon steht er aktuell bei 4,4 von 5 Sternen aus mehr als 4.700 Rezensionen. 73 Prozent vergeben die volle Punktzahl, 8 Prozent nur einen Stern.

Fangen wir mit dem an, was das kleine Teil richtig gut macht. Die Mixleistung überrascht viele. Gefrorene Beeren, Bananen, Eiswürfel im Proteinshake: Mit genug Flüssigkeit im Becher wird daraus in etwa 30 Sekunden ein cremiges Ergebnis, fast ohne Stückchen. Ein Rezensent nutzt den Mixer sogar für getrocknetes Gemüse, das er zu feinem Brühenpulver zerkleinert. Andere machen damit Dips, Salatdressings, Pfannkuchenteig oder kleine Portionen Cremesuppe, natürlich nur mit abgekühlten Zutaten, denn heiße Flüssigkeiten gehören da nicht rein.

Ninja Blast Mixer

Der zweite große Pluspunkt ist die Alltagstauglichkeit unterwegs. Der Deckel hält dicht, selbst wenn du den Mixer während des Mixens auf den Kopf stellst. Der Becher passt in gängige Getränkehalter im Auto, und dank Akku brauchst du keine Steckdose. Für das Büro, das Fitnessstudio oder den Campingurlaub ist das ideal. Clever gelöst: Es liegen zwei Transportdeckel bei. Du kannst den fertigen Drink also im Becher mitnehmen und die schwerere Antriebseinheit zu Hause lassen. Die Klingen bekommen dabei ihren eigenen Schutzdeckel, sodass beim Laden und Verstauen niemand hineinfasst.

Auch beim Geräuschpegel schneidet der Ninja Blast gut ab. Im Vergleich zu großen Standmixern ist er erstaunlich leise, mehrere Rezensionen erwähnen das ausdrücklich. Die Grundreinigung geht ebenfalls fix: Wasser und ein Tropfen Spülmittel in den Becher, kurz mixen, ausspülen, fertig. Der Becher darf zudem in die Spülmaschine.

Ein paar Dinge solltest du realistisch einschätzen. Mit rund einem Kilo Leergewicht ist der Mixer kein Fliegengewicht. Und bei sehr faserigen Zutaten wie Sellerie oder großen Mengen Blattgemüse stößt der Motor an seine Grenzen. Wer täglich grüne Smoothies mit harten Fasern will, greift besser zum stärkeren Blast Max oder zu einem großen Standmixer.

Akku, Deckel, Reinigung: Wo der Ninja Blast im Alltag schwächelt

Der häufigste Kritikpunkt in den Rezensionen ist der Akku. Je nach Zutaten schafft eine Ladung etwa 3 bis 4 Mixvorgänge, bei gefrorenen Früchten oder Eiswürfeln zieht der Motor spürbar mehr Strom. Wer nur leichte Proteinshakes mixt, kommt deutlich weiter: Ein Paar nutzt den Mixer täglich vier- bis fünfmal und lädt nur ein- bis zweimal pro Woche. Für ein Campingwochenende mit der ganzen Familie solltest du trotzdem eine Powerbank einpacken. Praktisch ist die Ladeanzeige, die per gelbem Licht rechtzeitig warnt.

Zweiter Schwachpunkt: der Deckel. Er hat keine zusätzliche Sicherung, der Trinkverschluss kann in der vollen Tasche aufspringen, wenn etwas gegen den Knopf drückt. In einem Fall ging der Deckel nach drei Wochen kaputt, und ein Ersatzdeckel kostet rund 30 Euro. Wenn du den Becher oft im Rucksack transportierst, schraube den mitgelieferten Transportdeckel drauf, der sitzt fester.

Dritter Punkt: die Reinigung der Klingen. Das Messer sitzt fest in der Antriebseinheit und lässt sich nicht herausnehmen. Fruchtreste sammeln sich gern in den Rillen unter den Klingen, da hilft nur vorsichtiges Ausbürsten. Die schnelle Spülmittel-Mix-Methode reicht für den Alltag, für die gründliche Runde brauchst du etwas Geduld. Wichtig für Haushalte mit Kindern: Der Mixer startet auch ohne aufgeschraubten Deckel. Bewahre ihn also außer Reichweite auf.

So schlägt sich der Ninja Blast im direkten Vergleich:

KriteriumNinja BlastGroßer StandmixerKlassischer Shaker
MobilitätKabellos, 530 ml, passt in GetränkehalterNur mit SteckdoseÜberall dabei
MixleistungEis und gefrorenes Obst mit genug FlüssigkeitAuch Faseriges wie SellerieNur Pulver einrühren
KonsistenzCremig, fast ohne StückchenSehr feinOft klumpig
Energie3 bis 4 fordernde Mixgänge pro LadungUnbegrenzt am NetzKeine nötig
ReinigungSpülmittel-Trick, Klingen fest verbautBecher einzeln spülbarSehr einfach
GeräuschAngenehm leiseDeutlich präsenterGeräuschlos

Schritt für Schritt: So bekommst du gefrorene Früchte klein

  1. Flüssigkeit zuerst einfüllen, mindestens bis zur Min-Markierung.
  2. Gefrorenes Obst in kleinen Stücken dazugeben, nicht bis zum Rand füllen.
  3. Deckel fest zuschrauben und den Mixer zum Start kurz auf den Kopf stellen, damit die Früchte in die Klingen rutschen.
  4. Während des Mixens langsam aufrichten oder leicht schräg halten.
  5. Hakt es hörbar, kurz stoppen, schütteln, weitermixen. Bei Bedarf einfach einen zweiten 30-Sekunden-Durchgang starten.

Häufige Fragen zum Ninja Blast

Wie viele Smoothies schafft eine Akkuladung?

Das hängt stark von den Zutaten ab. Bei gefrorenem Obst und Eis sind nach 3 bis 4 Durchgängen die Reserven aufgebraucht. Bei einfachen Shakes mit Pulver, Milch und weichem Obst kommst du auf deutlich mehr Mixvorgänge und musst bei täglicher Nutzung nur ein- bis zweimal pro Woche ans USB-C-Kabel.

Zerkleinert der Ninja Blast wirklich Eiswürfel?

Ja, das bestätigen viele Rezensionen. Eiswürfel im Shake und gefrorene Beeren werden cremig gemixt, solange genug Flüssigkeit im Becher ist. Grenzen gibt es bei sehr faserigen Zutaten wie Selleriestangen, dafür reicht die Motorleistung nicht.

Wie reinige ich den Mixer am besten?

Direkt nach dem Mixen warmes Wasser und einen Tropfen Spülmittel einfüllen, 30 Sekunden laufen lassen, ausspülen. Der Becher darf in die Spülmaschine. Nur der Bereich um die fest verbauten Klingen braucht ab und zu eine Bürste, dabei vorsichtig arbeiten, die Messer sind scharf.

Ist der Becher auslaufsicher?

Der verschraubte Deckel hält dicht, selbst kopfüber läuft nichts aus. Schwachstelle ist der Trinkverschluss ohne Sicherung: In der vollen Tasche kann er aufspringen. Für den Transport ist der beiliegende Schraubdeckel die sicherere Wahl.

Ninja Blast oder Blast Max: Welcher passt zu dir?

Für Shakes, Smoothies aus Obst, Dressings und kleine Portionen reicht der normale Blast völlig. Wer täglich grüne Smoothies mit harten, faserigen Zutaten mixt, fährt mit dem stärkeren Blast Max besser.

Lohnt sich der Kauf?

Wenn du einen kompakten, leisen und kabellosen Mixer für Shakes und Smoothies unterwegs suchst, bekommst du hier viel fürs Geld, im Angebot war das Modell schon für rund 30 Euro zu haben. Einen großen Standmixer ersetzt er nicht, aber als Begleiter für Büro, Gym und Camping macht er seinen Job zuverlässig. Registriere ihn nach dem Kauf auf der Ninja-Website, damit die Garantie greift.

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