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Nachhilfe mit RocketTutor – so gehts

Wie RocketTutor, die KI Mathe-Nachhilfe aus 'Die Höhle der Löwen', Schülern hilft. Erfahrungen, Preise und wie die KI individuelle Lernpläne erstellt.

Wie RocketTutor mit KI Mathe-Nachhilfe revolutioniert

Mathe macht vielen Schülern Kopfzerbrechen – aber seit RocketTutor in der TV-Show Die Höhle der Löwen auftauchte, hat sich einiges geändert. Das Münchner Start-up setzt auf künstliche Intelligenz, um genau die Wissenslücken zu füllen, die im Schulalltag oft untergehen. Und das funktioniert: Über 80.000 Schüler:innen nutzen die Plattform bereits, darunter viele Abiturienten.

So geht’s: Nach der Anmeldung analysiert die KI den Lernstand und erstellt einen maßgeschneiderten Übungsplan. Egal, ob es um Analysis oder Stochastik geht – das System passt sich in Echtzeit an. „Wenn ein Schüler bei Bruchrechnen scheitert, merkt die KI das sofort und trainiert genau diese Schwäche“, erklärt Mitgründer Lionel Rühlemann. Selbst Lehrer profitieren: Sie sehen genau, wo ihre Klasse hakt, ohne jede Stunde korrigieren zu müssen.

Die Technologie hinter RocketTutor

Anders als klassische Nachhilfe-Apps setzt RocketTutor nicht auf Standardaufgaben. Die KI zerlegt jede Abiturprüfung der letzten Jahre in winzige Kompetenzbausteine. So weiß sie genau, welche Fähigkeiten für welches Bundesland relevant sind. Das Ergebnis? Lernpläne, die sich am Schulstoff orientieren – aber gleichzeitig persönliche Stärken und Schwächen berücksichtigen.

Ein Beispiel aus Bayern: Ein Schüler, der in Integralrechnung unsicher ist, bekommt zunächst Grundlagen-Übungen. Klappt das, steigert die KI den Schwierigkeitsgrad automatisch. „Das System erkennt sogar, ob jemand nur Flüchtigkeitsfehler macht oder grundlegende Konzepte nicht versteht“, so Rühlemann.

Erfahrungen und Kosten: Was Nutzer sagen

Preise:

  • 15 Tage kostenlos testen
  • Danach ab 8,99 €/Monat (statt 25–30 € für klassische Nachhilfe)

Laut einer Umfrage unter Nutzern verbesserten sich 9 von 10 Schülern innerhalb von drei Monaten um mindestens eine Note. „Ohne RocketTutor hätte ich mein Abi nicht geschafft“, schreibt Norcent (18) aus Berlin im Blog des Unternehmens. Selbst Lehrkräfte wie Steffen Achtelik aus Telgte bestätigen: „Keine Note unter 4 in der Klasse – das gab’s vorher nie.“

Warum Löwe Carsten Maschmeyer investierte

In der TV-Show überzeugte das Team nicht nur mit der Technik, sondern auch mit klaren Zahlen: Jeder zehnte bayerische Abiturient nutzte 2024 RocketTutor. Für Investor Carsten Maschmeyer war das ausschlaggebend: „Bildung ist die wichtigste Zukunftsinvestition.“ Seitdem flossen 400.000 € in die Weiterentwicklung – etwa für die neue Chat-Funktion mit KI-Tutoren, die Fragen rund um die Uhr beantworten.

Für wen lohnt es sich?

  • Gymnasiasten der Klassen 8–13 (später auch andere Schulformen)
  • Lehrkräfte, die individuelle Förderung ermöglichen wollen
  • Eltern, die monatlich bis zu 20 € pro Nachhilfestunde sparen

Einziger Haken: Ohne Eigeninitiative geht’s nicht. „Die KI zeigt dir den Weg – laufen musst du selbst“, lacht Rühlemann. Aber wer dranbleibt, hat gute Chancen, aus einer 4 in Mathe eine 2 zu machen.

Kurz gesagt: RocketTutor macht Mathe-Lernen smarter, nicht härter. Mit KI, die genau dort ansetzt, wo es hakt – und das für weniger als den Preis eines Monatstickets. Wer die kostenlose Testphase nutzt, merkt schnell: Mathe muss kein Albtraum sein.

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